Marc L. Vogler
komponist | pianist | dirigent

News

Uraufführung des Corona-Requiems mit den Niederrheinischen Sinfonikern (11.09.2022)


Fotos: Jan Nienkerke


WDR-Beitrag zur Uraufführung:

WDR-Lokalzeit Düsseldorf vom 09.09.2022


Interview zur Uraufführung in WDR 3 Tonart:




"nature morte" gewinnt den Deutschen Musikwettbewerb 2022

(Kompositionspreis des Deutschlandfunk)


Impressionen vom Preisträgerkonzert am 10. August 2022 in der Aula der Universität Bonn

von links: Han-Lin Yun, Fang Cai, Marc L. Vogler
von links: Han-Lin Yun, Fang Cai, Marc L. Vogler
Urkundenübergabe mit Frank Kämpfer (Deutschlandfunk)
Urkundenübergabe mit Frank Kämpfer (Deutschlandfunk)
von links: Han-Lin Yun, Fang Cai, Marc L. Vogler
von links: Han-Lin Yun, Fang Cai, Marc L. Vogler
Gruppenfoto der Preisträger*innen vom DMW 2022
Gruppenfoto der Preisträger*innen vom DMW 2022
Pressebild DMW 2022
Pressebild DMW 2022
Gruppenfoto der Preisträger*innen vom DMW 2022
Gruppenfoto der Preisträger*innen vom DMW 2022

Fotos: Heike Fischer, Köln


 „nature morte“ ist eine Vertonung des gleichnamigen Gedichts von Jan Wagner (*1971) für Sopran und Klavier. Es war am Montag, 3. Oktober, um 10.05 Uhr im Deutschlandfunk zu hören. Die Interpretinnen sind Fang Cai (Sopran) und Han-Lin Yun (Klavier).


Sendung zum Preisträgerkonzert  im Deutschlandfunk (Ausschnitt)


Pressemeldungen (Auswahl)




"Ping-Pong" mit dem Ensemble ColLAB Cologne

Preisträgerkomposition beim Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerb 2022





Mini Opera "It's a Tragedy" (New Opera West Los Angeles, 2022)



"Perpetuum Mobile" (2020) mit dem Ensemble Musikfabrik



Ausschnitte aus der Oper "Felix Krull" (2019/20)




"...wie ein Bogenstrich..."
für Cello solo,  nach dem Gedicht "Liebeslied" von Rainer Maria Rilke


Cello: Jeanette Gier (aufgenommen im Studio der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf), Sprecher: Thomas Karl Hagen (Entstanden für die Sonderausstellung "Steinliebe - Lyrikliebe" des Heinrich-Heine-Instituts Düsseldorf 2022)




Kurzinterview für BTHVN 2020 mit dem Ensemble S201 im August 2021

Das Interview führte Robert Wheatley für S201 (August 2021)


"Stummes Requiem" vom 10. Juli bis 10. August 2020 auf Plakatwänden im  Gelsenkirchener Stadtraum

Chorvid-Requiem als Plakat
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IMG_4075 - Kopie

Für Audio-Demos und alle Infos zu dem Projekt  HIER klicken

Im Rahmen von "AnsehBar" (Szeniale 2020) ist eine Fotografie des stummen Corona-Requiems  („Requiem“ von lat. requies : „Ruhe, Rast, Todesruhe“) auf Billboards im Gelsenkirchener Stadtraum ausgestellt. Zu sehen ist ein Requiem auf einen Corona-bedingt verstummten Kulturbetrieb, die kulturelle Leerstelle wird ausgestellt → Die  Partitur wird statt einer realen Uraufführung als Topographie, als Bauplan einer (momentan) nicht realisierbaren musikalischen Architektur öffentlich ausgestellt / plakatiert.



POUR NOTRE-DAME DE PARIS

 Orgelkomposition entstanden in der Nacht des 15. April 2019 unter den Eindrücken des Brandes der Pariser Kathedrale

Orgel: Giovanni Solinas


"mixed double"

für Pauken und Klavier

Kompositionsauftrag für das AchtBrücken-Festival der Kölner Philharmonie 2021

Pauken: Felix Noll, Klavier: Emiliano Ramniceanu


"FELIX KRULL"

Oper in 2 Akten nach dem Hochstaplerroman von Thomas Mann


Ausschnitt: "Müller-Rosé-Szene" mit Clarke Ruth (Bariton) und dem Ensemble Musikfabrik:

 

Weitere Ausschnitte aus der Oper finden Sie hier



"ELISE remixed (feat. BTHVN)"

 Auftragskomposition für das "Connection" - Konzert für Schulklassen am 29. & 30. Januar 2020 | Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln | Hochschule für Musik und Tanz Köln

Mit: Musikerinnen und Musikern der HfMT Köln Sängerinnen der HfMT Köln Tänzerinnen und Tänzern des ZZT Köln | Choreographie: Alina Reissmann

Klangregie: Benjamin Bentz

Licht / Pyrotechnik: Thomas Vervoorts

Künstlerische Leitung: Prof. Corinna Vogel



"Kammerkonzert" -  Videostück mit Bruce Collings (Ensemble Musikfabrik)

Entstanden während des Corona-Lockdowns im Rahmen von Adventure #4 (2020) - Bruce Collings, trombone


| Kammerkonzert | Kammer | Konzert | Sommer 2020 | Corona | Video-Meetings | Kacheln | Das Private wird öffentlich | Die Kammer wird Konzertraum | Die Bildkachel wird zur Kunstform | Die eigenen vier Wände werden zur Bühne | Solo | Tutti | Skype | Zoom | Keine Partitur, eine Liste mit Spielanweisungen | Keine Proben, eine mehrwöchige Online-Kooperation | Kein Orchester, ein Posaunist | Keine Aufführung, nur eine Webcam | Kammerkonzert | Ein Videostück | in 4:3 |



UNESCO-Kandidatur-Konzert auf dem ältesten französischen Hochseeleuchtturm 'Cordouan'

Weitere Infos HIER


Interview zur Uraufführung im französischen Radio

MO, 19.03. um 17 Uhr:  Live im frz. Radio (siehe obiges Video)

DI, 20.03. bis DO, 22.03.: Masterclass Marc Vogler im Conservatoire de St. Palais-sur-mer

FR, 23.03.:  Besuch des Collège André-Albert mit Interview

SA, 24.03. um 20.30 Uhr:
Abschlusskonzert im Salle des fêtes von St. Palais-sur-mer

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Die Uraufführung bei der ExtraSchicht auf Zeche Zollverein Essen im Rückblick

"Eine Bohrmaschine klingt nach Posaune"

Unter diesem Titel ist in der Ausgabe 01/2017 des Uni-SPIEGEL (Magazin von  DER SPIEGEL) ein großes Interview mit Vogler zu seiner Komposition zu lesen, welche am 24. Juni 2017 im Rahmen der ExtraSchicht 2017 auf Zeche Zollverein (Essen) zusammen mit der Jungen Bläserphilharmonie NRW uraufgeführt wurde



 URAUFFÜHRUNG DER OPER "STREICHKONZERT"

Die Premiere am 15. JANUAR 2016 um 19.30 Uhr im

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (Kleines Haus) im Rückblick


KRITIK DER WESTDEUTSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG VOM 19. JANUAR 2016


PRODUKTIONSFOTOS


Fotos: Martin Schmüdderich


 AUS DEM PROGRAMM DES MUSIKTHEATER IM REVIER