Was gibt es Neues? 

+++ NEUE ZUSÄTZLICHE HOMEPAGE : www.music-lv.de +++

Finden Sie HIER alles zu dem UNESCO-Kandidatur-Konzert auf dem ältesten französischen Hochseeleuchtturm 'Cordouan'


Eine Woche "Residence Artistique" in Südwest-Frankreich im Rückblick

Auf das Fenster klicken, um zum YouTube-Video zu gelangen

MO, 19.03. um 17 Uhr:  Live im frz. Radio (siehe Video rechts)-->

DI, 20.03. bis DO, 22.03.: Masterclass Marc Vogler im Conservatoire de St. Palais-sur-mer

FR, 23.03.:  Besuch des Collège André-Albert mit Interview

SA, 24.03. um 20.30 Uhr:
Abschlusskonzert im Salle des fêtes von St. Palais-sur-mer

 

  Hier einer der in den lokalen Printmedien veröffentlichten Artikel:

Quelle: SUD OUEST vom 04.04.2018

KLICKEN SIE HIER, UM GANZEN ARTIKEL LESEN ZU KÖNNEN

Impressionen von der Uraufführung der "Ode an das Ruhrgebiet" unter Leitung des Komponisten im Rahmen der ExtraSchicht 2017



Hier noch einmal die Schlagzeilen zur Premiere :

"Eine Bohrmaschine klingt nach Posaune"

Unter diesem Titel ist in der Ausgabe 01/2017 des Uni-SPIEGEL (Magazin von  DER SPIEGEL) ein großes Interview mit Vogler zu seiner Komposition "Ode an das Ruhrgebiet" zu lesen, welche am 24. Juni 2017 im Rahmen der ExtraSchicht 2017 auf Zeche Zollverein (Essen) zusammen mit der Jungen Bläserphilharmonie NRW uraufgeführt wird 

Klicken Sie HIER um zur Leseansicht zu gelangen!


Quelle: Google-Screenshot vom 10.01.2017

Im Anschluss daran noch einmal ein Rückblick auf die HALB-SZENISCHE URAUFFÜHRUNG DER MLV-OPER "STREICHKONZERT - CON BRIO OHNE KOHLE" am 15. JANUAR 2016 um 19.30 Uhr im MUSIKTHEATER IM REVIER GELSENKIRCHEN (Kleines Haus) vor AUSVERKAUFTEM HAUS  !...   

HIER DIE KRITIK AUS DER WESTDEUTSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG VOM 19. JANUAR 2016 (klicken Sie auf das Bild):

Quelle: WAZ vom 19. Januar 2016


Fotos: M. Schmüdderich  

UND HIER DER ZUGEHÖRIGE ARTIKEL AUS DER WESTDEUTSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG:

 

Und hier erfahren Sie schließlich noch einmal alle sonstigen wissenwerten Informationen:   

HIER GEHT'S ZUM PROJEKT IM SPIELPLAN DES MiR 

Ein fulminanter, kurzweiliger Abend mit Ausschnitten aus dem 2-aktigen Werk, einer modernen Satire-Oper, welche sich als eine Art "Oper über die Oper" kritisch mit mit der Zukunft unserer lokalen Musikkultur in Anbetracht von Orchesterschließungen und Zukunftsängsten junger, ambitionierter Musiker auseinandersetzt.  

Das Musiktheater im Revier schrieb dazu im Leporello für Januar 2016:

 

12 Solisten begleitet von 2 Klavieren und einem Kammerorchester haben Arien, Szenen und Instrumentalwerke aus der Oper uraufgeführt, Marc L. Vogler selbst führte als Moderator durch den Abend und das Stück. Die facettenreich grenzüberschreitende Musik reicht von klassisch-barocken Klängen über Elemente der Gegenwartsmusik bis hinein in die Avantgarde, symbolisch für die obligatorische Vielfalt eines Musikers - es war für jeden etwas dabei! Eeine rasante, zwischen Verismus und Surrealismus oszillierende Komödie, die mit ihren dynamisch-komplex ineinandergreifenden Handlungsebenen und ihrer mannigfaltigen Figurenkonstellation auf der einen Seite künstlerische Eigeninitiative fördern sowie auf der anderen Seite das zunehmend konservatisierte Genre 'Oper' revitalisieren und insbesondere in einer jüngeren Zielgruppe popularisieren soll. Szenisch-technische Effekte ergänzten den Präsentationskontext zu einem umfassenden Opernerlebnis! Doch man durfte sich nicht zu sehr zurücklehnen, das Publikum wurde - für das Genre Oper sicherlich außergewöhnlich - in die Handlung integriert.... 

Unterstützt wurde das Projekt u.a. von der Volksbank Ruhr-Mitte, Mod's Hair Gelsenkirchen-Buer, der Firma MEDICOS auf Schalke, der Sparkasse Gelsenkirchen, PriceWaterhouseCoopers und zahlreichen Privatsponsoren.